Grundschule am Anhalter ParkBeitrag von Swantje Eggert

• Lage: Schöneberger Str. 23–32, 10963 Berlin-Kreuzberg
• Bauzeit: 1987–90
• Architekten: Wolfgang Scharlach/Rainer Wischhusen (offener Wettbewerb, 1. Preisträger)
• Bauherr: Bezirksamt Kreuzberg von Berlin

 

Historische Entwicklung und Struktur des Bereiches und städtebauliche Ausgangssituation unmittelbar vor den IBA- Planungen
Anfang des 19. Jahrhunderts war das Gebiet um den heutigen Anhalter Bahnhof von Gras- und Weideland geprägt. Bis 1867 stand in der heutigen Stresemannstraße (früher  Königgrätzer Straße) die Akzisemauer, die eine Trennlinie zwischen dem südlichen Gebiet (untere Friedrichstadt) von der eigentlichen Friedrichstadt darstellte. Um 1840 waren nur vereinzelt Gebäude errichtet worden. Eine dichtere Bebauung des Gebietes setzte erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts ein.  Der Bau der Bahnhöfe 1838 der Berlin-Potsdamer-Magdeburger-Eisenbahn und 1841 der Berlin Anhaltinischen Eisenbahngesellschaft gab hierfür den Impuls. Bis in die 1880/90er Jahre entstanden größere Wohnblöcke größtenteils in geschlossener Randbebauung mit straßenseitigen Wohngebäuden, teilweise mit Gewerbehöfen.  Der großstädtische Charakter dieser Gegend wurde durch den Neubau der Bahnhofsgebäude des Anhalter Bahnhofs und des Potsdamer Bahnhofs geprägt.

Der sich immer mehr entwickelnde Personenreiseverkehr und auch der Güterverkehr hatten eine Nutzungsänderung der umliegenden Gebäude zur Folge, Dienstleistungs-, Verwaltungs- und Kulturbauten ersetzten nach und nach die Wohnbauten. Bis 1918 verdichteten sich die Blockinnenbereiche in der südlichen Friedrichstadt immer stärker. Die Schöneberger Straße wurde beidseitig in geschlossener Straßenfront bebaut, im Süden markierte die Hafenanlage die Straßenansicht. Auf der Seite des Gebäudes des Anhalter Bahnhofs ist die Straßenfront durch die Einmündung der heute nicht mehr existierenden Güstener Straße unterbrochen gewesen. Durch den zunehmenden Reiseverkehr entstanden am Anfang des 20. Jahrhunderts viele Hotelbauten, die der Umgebung des Askanischen Platzes und dem Anfang der Schöneberger Straße einen weltstädtischen Charakter gaben.

Ende des zweiten Weltkrieges wurde die südliche Friedrichstadt weitgehend zerstört. Nur wenige Gebäude blieben in Teilen stehen. Ab 1959 wurde die Ruine des Anhalter Bahnhofs bis auf das Portal abgerissen, da man es zum damaligen Zeitpunkt „nicht als ein überzeugendes, künstlerisch wertvolles Bahnhofsgebäude“[1] angesehen hat. Aufgrund von Bürgerprotesten wurde das Portal vor dem Abriss gerettet und blieb erhalten. Im  Zeitraum der Vorplanungen zur IBA 1984 entstanden neue, klare städtebauliche Überlegungen, die dem noch stark unstrukturierten, teils mit einzelnen Neubauten bestückten Brachland eine neue Struktur geben sollten.[2]

Block 14, Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32, rückseitige Ansicht, Klassenräume, Schulhof, Zustand August 2011; Foto: Swantje Eggert

Block 14, Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32, rückseitige Ansicht, Klassenräume, Schulhof, Zustand August 2011; Foto: Swantje Eggert

Planungsgeschichte und Demonstrationsziel
Zur Zeit der Anfangsplanungen der IBA Ende der 70er Jahre bestand ein starkes Defizit an rechtlich gesicherten öffentlichen Grünanlagen und für die neu zu planenden Wohnblöcke auch ein Bedarf an Schul- und Kitabauten. <„Um eine Selbstversorgung dieses Stadtviertels mit Grün- und Freiflächen zu erreichen, müssen die erforderliche Spielplätze, Stadtplätze und Stadtteilparks im Gebiet selbst Platz finden.“[3] So war für das Gebiet des ehemaligen Anhalter Bahnhofs geplant, das Gelände zu einem Stadtteilpark umzugestalten. Angrenzend daran sollte an der Schöneberger Straße ein Grundschulneubau entstehen.

Im Rahmen der Planungen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1984/87 wurden die Grundstücke Schöneberger Straße 23–32 als IBA Schulneubauprojekt 1984 im offenen Wettbewerb von der Bauausstellung Berlin im Auftrag des Senats von Berlin ausgeschrieben. Aus diesem Wettbewerb gingen die Architekten Wolfgang Scharlach/Rainer Wischhusen als 1. Preisträger hervor.[4] Die Maßnahme Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32 steht im Zusammenhang mit dem Ziel einer städtebaulichen Neuordnung der südlichen Friedrichstadt unter dem Leitthema „Die Innenstadt als Wohnort“. Die städtebauliche Gesamtplanung sieht auf den Flächen des Blocks 14 die Errichtung eines Stadtteilparks, von Außensportanlagen, sowie einer Grundschule mit Sporthalle vor.[5]

Die Demonstrationsziele[6] werden im Folgenden zusammengefasst: Die Stadtreparatur eines bedeutsamen Ortes im Stadtgrundriss und die bauliche Fassung der Schöneberger Straße als südwestlicher Zugang zur Friedrichstadt sollten dabei berücksichtigt werden. Als Wohnfolgeeinrichtung für die  neu entstehenden Wohnanlagen zwischen Anhalter und Potsdamer Bahnhof wird die Schulversorgung im Grundschulbereich durch diesen Schulneubau sichergestellt. Der Grundschulstandort ist dezentral zugeordnet zu den Wohngebieten mit guter Erreichbarkeit für Fußgänger und Radfahrer (Fußwegenetz), die Größe der Schule soll überschaubar sein. Es soll eine direkte Verbindung zu den schulischen Freiflächen und zu den Grünflächen des Stadtteilparks berücksichtigt werden. Der Bau soll sich als Weiterentwicklung des Bautyps Schule bei Wahrung wesentlicher Charakteristika der Berliner Schulbauten verstehen.[7]

Das Grundstück Schöneberger Straße 23–32 wird in seiner Lage zum Zeitpunkt der Planung eingegrenzt von der gegenüberliegenden vier- bis fünfgeschössigen Bebauung des ehemaligen Siemenshauses in der Schöneberger Straße 2–5. Sie stellt eine Restmarkierung des historischen Blockrandes dar. Im nördlichen Bereich wird das Grundstück vom Askanischen Platz mit der Portalruine des Anhalter Bahnhofs begrenzt, im Anschluss daran erschließt sich im Südosten die Fläche der ehemaligen Bahnhofshalle als Hochfläche mit fortgeschrittener Spontanvegetation und einem zwischen Askanischem Platz und Hochfläche liegendem Bereich. Den Abschluss im Südwesten des Grundstückes bilden eingeschossige Bebauungen mit Garagen und Werkstattgebäuden.[8]

Auf dem Gelände der Güstener Str. 2 befindet sich ein Hochbunker, der zum damaligen Zeitpunkt der Berlinbevorratung dient und als  zu erhaltende Bebauung in der Planung zu berücksichtigen ist. Die auf dem zu bebauenden Grundstücksteil liegende Güstener Straße ist zu entwidmen.[9] In einer ursprünglich angedachten Planung war vorgesehen, die das Wohnhaus und die Werkstätten mit Garagen, die im südlichen Bereich, zu Gunsten der Schulbebauung abgerissen werden sollten. Dieses ist in einer Überarbeitung des Zielkatalogs im Nov. 1984 durch Rainer Wischhusen zurückgenommen worden und diese Grundstücksteile sind erhalten geblieben.[10] Im Baunutzungsplan 1961 ist ein paralleler Streifen entlang der Schöneberger Straße etwa in Breite der landeseigenen Grundstücke bis zur Güstener Straße als Kerngebiet mit Baustufe V/3 ausgewiesen worden. Diese Fläche gilt als planungsrechtlich übergeleitet. Im 43. Änderungsplan zu FNP ist das Grundstück als Schulstandort ausgewiesen. Vom Stadtplanungsamt Kreuzberg wurde ein Bebauungsplanentwurf VI-150g (29. 4. 1986) erstellt, der die für IBA entwickelten Planung des Schulstandortes aufnimmt.[11]

Block 14, Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32, Straßenansicht Schöneberger Straße, Verwaltung, Fachräume, Zustand August 2011; Foto: Swantje Eggert

Block 14, Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32, Straßenansicht Schöneberger Straße, Verwaltung, Fachräume, Zustand August 2011; Foto: Swantje Eggert

Städtebauliche und architektonische Lösung zur Erreichung des Demonstrationsziels
Die aus  dem IBA Wettbewerb als Preisträger hervorgegangenen Architekten Wolfgang Scharlach und Rainer Wischhusen haben in ihren Planungen und in der Durchführung die Demonstrationsziele der IBA umgesetzt. Die Grundschule am Anhalter Park (die heutige Fanny-Hensel-Grundschule) ist als Schulgebäude mit Turnhalle und Außenanlagen eine gut funktionierende und integrierte Wohnfolgeeinrichtung für den Bereich der südlichen Friedrichstadt. Das langgestreckte Gebäude mit der zweigeschossigen Sichtmauerwerkfassade definiert Blockrand und Straßenrand neu. Eine direkte Anbindung an den Stadtteilpark und eine gute Erreichbarkeit sind berücksichtigt worden. Die Art der offenen Architektur (Glasfassade, gestaffelte Bauweise) und die langgestreckte Bauweise lassen den Baukörper übersichtlich wirken. Das Gebäude drängt sich nicht in den Vordergrund und stellt eine außergewöhnliche Architektur mit singulärem Charakter dar. Das fortlaufende Band der straßenseitigen Schulfassade geht optisch in eine Brücke über, die die Turnhalle mit dem Gebäude verbindet. Gleichzeitig öffnet diese Unterbrechung die Sicht zum Hochbunker, der im hinteren Teil des Schulgrundstücks anschließt. Er wird von den Freianlagen und den Sportanlagen der Schule umschlossen. Die Dachflächen des Schulgebäudes sind als begrüntes Flachdach ausgeführt, die Turnhalle besitzt ein geneigtes Metalldach. Die Pausenhalle wird über verglaste Dachflächen belichtet.

Der Baukörper des Schulgebäudes erschließt sich durch den straßenseitigen Haupteingang. Funktionell nimmt er im Erdgeschoß Verwaltung und Mehrzweckräume  und im I. Obergeschoß  Fachräume auf. Im Anschluss an diesen Gebäudeteil befinden sich  die Klassenräume dreigeschossig gestaffelt zu Schulhof und Stadtteilpark ausgerichtet. Der Innenraum des Schulgebäudes  ist aufgegliedert in drei parallel zur Schöneberger Straße verlaufende Funktionszonen. Zentrales Element ist dabei die Pausen- und Erschließungszone, die in allen Geschossen Klassenräume mit Fach- und Verwaltungsräumen verbindet.  Diese Zone soll aber nicht einer reinen Korridorzone dienen. Es sind kleinere privatere Bereiche jeweils den Klassen zugeordnet, davon sind neun im Gebäude vorhanden. An diese  Zonen schließen sich für jeweils zwei Klassen erweiterte gemeinsame Bereiche an. In allen diesen Bereichen soll die Bespielbarkeit durch die Grundschüler im Vordergrund stehen, aber gleichzeitig der Informationen und Gestaltung dienen. Die Identifizierbarkeit mit dem Konzept der „privaten“ Zonen und den dazugehörigen Klassenräumen durch die Schüler ist ein wichtiger Gesichtspunkt im Entwurf der Schule. Tagesbelichtung durch großzügige Fensterflächen und Dachfenster ist ein starkes gestalterisches Element in den Klassen- und Pausenräumen.

Die mit dem Schulgebäude durch einen Brückengang verbundene Turnhalle mit Umkleidetrakt ist mit einem zentralen Haupteingang und dem Treppenhaus direkt an die Schöneberger Straße angebunden. Die Außenanlagen sind in drei Bereiche gegliedert, die Pausenfläche südöstlich des Schulgebäudes, den Außensportanlagen südöstlich der Turnhalle und dem Innenhof zwischen Umkleidegebäude und Bunker. Sie umfassen Bereiche, die direkt den Altersstufen zugeordnet und für sie ausgelegt sind, u.a. mit Spielhäusern, Sitzbereiche, Ballspielbereiche.

Die Außenanlagen sind zum Anhalter Park hin orientiert und schließen als Grünzone direkt an. Im Anschluss an die dem Park zugewandte Seite des Bunkergebäudes befindet ein terrassierter Schulgarten, der zur optischen Minderung des Volumens des Bunkers beiträgt.[12] In der Planung und Ausführung erfüllt das Gebäude der Grundschule am Anhalter Bahnhof (heute: Fanny-Hensel-Grundschule) die Kriterien einer behindertenfreundlichen Schule. [Für „Städtebauliche und architektonische Lösung zur Erreichung des Demonstrationsziels“ vgl. Quelle: LA B Rep.168,437, Baubeschreibung und Idee]


Heutiger Bauzustand

Im heutigen Bauzustand sind im äußeren Erscheinungsbild keine Veränderungen zu erkennen. Lediglich sind in Folge der Ganztagsöffnung der Schule der am Rand des Grundstücks liegende TNU-Raum im Jahr 2005 in einen kleinen Kantinenraum umgebaut worden. Der Bunker ist nach Grenzöffnung nicht mehr zum Zweck der Berlinbevorratung benötigt worden und wird seit 1997 zum Zweck der Schaffung von Ausstellungsräumen und eines Bunkerrmuseums genutzt. Die stadträumliche Zuordnung der Schule ist der Bebauung gegenüberliegend in der Schöneberger Straße durch die Ziegelsichtigkeit der Fassade optisch angegliedert. Die Versorgung des Gebietes mit Sport-, Spiel- und Grünflächen sowie mit Erholungsflächen ist in vollem Umfang erfüllt, sowohl die Turnhalle mit den Außenanlagen als auch der Anhalter Park dienen der Sport- und Freizeitgestaltung der Anwohner. Die Öffnung des Schulgebäudes zum Gelände des ehemaligen Anhalter Bahnhofs ist deutlich durch die dreigeschossige gestaffelte Bauweise zu erkennen. Die Außenanlagen integrieren sich in das Gesamtbild des Anhalter Parks.

Block 14, Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32, Zustand Juli 2012; Foto: Gunnar Klack

Block 14, Grundschule am Anhalter Park, Schöneberger Straße 23–32, Zustand Juli 2012; Foto: Gunnar Klack

Städtebauliche und künstlerische Bedeutung:
Das Schulgebäude der heutigen Fanny-Hensel-Grundschule setzt in außergewöhnlicher Weise die Berliner Schulbautradition fort. Die gestalterischen Elemente des Schulbaus des späten 19. Jahrhunderts in Berlin wurden in die straßenseitige Ansicht des Gebäudes der Fanny-Hensel-Grundschule aufgenommen. Der ursprünglich Schinkel´sche Wunsch, „daß diese dauerhafte, schöne und wahrhaftige Architektur aus gebranntem Tone ohne Übertünchung recht viel Nachahmung, sowohl für öffentliche Gebäude als Privathäuser finden möge“ (aus Schinkels Nachlass, Berlin 1862–64) spiegelte sich an vielen Fassaden des Berliner Schulbaus wieder.

Die Architekten Wolfgang Scharlach/Rainer Wischhusen haben mit ihrem Entwurf  diese Tradition in ihr Planungskonzept durch ziegelsichtige Fassadengestaltung zur Straßenseite  aufgenommen, aber auch durch die Architektur des Gebäudes zur Parkseite hin eine neue und offene Form des Schulbaus entwickelt. Das Gebäude ist ein Beispiel dafür, dass moderne Schulbauarchitektur den engen Bezug zwischen pädagogischem Konzept und der architektonischen Gestaltung schafft.  Die Umgebung des Anhalter Parkgeländes wird durch die verglaste und gestaffelte Fassade im Südosten in den Klassenraum geholt. Die natürliche Belichtung ist ein Hauptgestaltungselement in den Schulräumen, die eine offen wirkende Form von Raumkonzepten ermöglicht.

Endnoten:

[1] ↑ B Rep.168, 1444, LAB IBA-Archiv.
[2] ↑ Quelle für den gesamten Absatz: LA B Rep.168,1444, Historisches Gutachten zur Geschichte des Wettbewerbsblock und seiner Umgebung 10/1983, Wolfgang Schäche und Grundzüge des Stadtraums am Anhalter Bahnhof, Dieter Hoffmann-Axthelm,1983.
[3] ↑ Internationaler engerer Wettbewerb, Berlin Südl. Friedrichstadt, Mai 1981, Vorbemerkungen, S.11.
[4] ↑ LA B Rep. 168,1451, 437.
[5] ↑ LA B Rep.168, 437.
[6] ↑ LA B Rep.168, 437.
[7] ↑ IBA Berlin 1987, Projektübersicht, S.116.
[8] ↑ LA B Rep. 168, 437.
[9] ↑ LA B Rep. 168, 437.
[10] ↑ LA B Rep.168, 1447.
[11] ↑ LA B Rep.168, 437.
[12] ↑ LA B Rep.,168, 1447.

Literatur und Quellen:

• Landesarchiv  Berlin , IBA- Archiv, Block 14, B Rep. 168, Nrn. 315, 437, 821, 973–975, 1033–1037, 1444–1451.

• Bezirksamt Friedrichshain- Kreuzberg von Berlin, ,Amt für Stadtplanung, Vermessung und
Bauaufsicht,  Bauaktenkammer Bereich Friedrichshain-Kreuzberg, Bauakten zum Grundstück Schöneberger Str. 23–32.

• Internationaler engerer Wettbewerb, Berlin Südl. Friedrichstadt, Mai 1981, Vorbemerkungen.

• Internationale Bauausstellung Berlin 1987. Projektübersicht.

• Kleine Kreuzberggeschichte, Bezirksmuseum Friedrichshain- Kreuzberg, Martin Düspohl,
Berlin Story Verlag 2009.

• IBA Berlin, Ausstellung Berlin Anhalter Bahnhof, Verlag Ästhetik und Kommunikation,1984

http://www.fanny-hensel-grundschule.de/dateien/Schulprogramm.pdf